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DFS

Kategorie: Flugsicherung

Wofür sind eigentlich die rot-weißen Häuschen auf dem Flughafen? oder: Wie man in Frankfurt über die Landebahn spaziert!1

Es war Frühjahr 2010 unILS Vermessung Flughafen Frankfurtd ich war gerade ein halbes Jahr bei der Flugsicherung. Für mich stand ein Besuch bei den Kollegen des Wartungsstützpunktes am Frankfurter Flughafen an. Ich bekam einen FRAPORT-Tagesausweis und durfte die Kollegen bei ihrer Arbeit, der Wartung eines Instrumentenlandesystems – kurz ILS -begleiten. Das ILS ermöglicht auch bei schlechter oder gar keiner Sicht eine sichere Landung. Es besteht aus mehreren Komponenten, die meist in bereits erwähnten rot-weiß karierten Häuschen vor Wind und Wetter geschützt sind. Damit wäre die erste Frage beantwortet. Weiterlesen

Theorie und Praxis im dualen Studium6

Duales Studium bei der DFSHi zusammen,

ich habe mich oft vor meiner Zeit bei der Deutschen Flugsicherung gefragt, wie es eigentlich ist- dieses duale Studium? Wie kann man die Inhalte, die man an der Hochschule beigebracht bekommt, sinnvoll in der Praxisphase im Unternehmen anwenden?!

Da sich diese Frage wahrscheinlich einige von euch auch stellen und ich nun aus erster Hand aus dem Nähkästchen plaudern kann, werde ich versuchen, meine Erfahrungen so gut wie möglich mit euch zu teilen. Weiterlesen

Herzlich willkommen auf dem DFS-Azubiblog3

Alle auf einem Blick: die Blogger des DFS-AzubiblogsHerzlich willkommen! Schön, dass ihr da seid. Wir haben es endlich geschafft. Hinter uns liegen einige Monate intensiver Vorbereitung: texten, fotografieren, designen, abstimmen und vieles mehr. Das Ergebnis könnt ihr hier nun sehen. Wir sind zufrieden. Ihr hoffentlich auch? Wir würden uns freuen, wenn ihr uns euer Feedback gebt und die Plattform als Ort des Austauschs seht. Auch uns Bloggern macht es viel mehr Spaß, wenn wir hier ein lebendiges Miteinander haben. Es gibt viel zu erleben. Viele spannende Eindrücke aus der Welt der Flugsicherung. Und das aus einer Perspektive, die sicherlich für euch interessant ist – aus Sicht von uns Auszubildenden und dual Studierenden. Wir nehmen euch mit auf eine Reise durch unseren Alltag. Viel Spaß! 🙂

Eure DFS-Azubiblogger

Die ersten Schritte im Simulator2

Heute möchte ich von unseren ersten Erfahrungen im Simulator berichten. Obwohl wir inzwischen die zweite theoretische Zwischenprüfung gemeistert haben, befinde ich mich mit meinem Kurs immer noch mitten im ersten Ausbildungsmodul, dem Basic Course. Bereits ab der 8. Ausbildungswoche wird bei der DFS die Theorie aus dem Klassenraum mit praktischen Übungen im Simulator kombiniert, um die Inhalte besser verständlich zu machen und um in verschiedensten Bereichen der Flugsicherung einen ersten Einblick in die Materie zu bekommen. Abgeschlossen wird übrigens auch schon der ca. ein halbes Jahr dauernde Basic Course neben einer theoretischen auch mit einer praktischen Prüfung, in der das Können des im Simulator Gelernten nachgewiesen werden muss. Weiterlesen

Zu Besuch bei der Luftwaffe: FVK meets „Stars von Büchel“5

FVK-Azubis zu Besuch in Büchel

Ein Rauschen. Langsam kommt der kleine graue Punkt am Horizont in Bewegung. Tim Amman hält sich die Ohren zu. Er weiß, was auf ihn zukommt. Das Rauschen wird lauter und entwickelt sich langsam zu einem Kreischen. Der graue Punkt hat in dieser kurzen Zeit ein ganz schönes Stück Strecke zurückgelegt und ist nun deutlich als Kampfjet zu erkennen. Lift-Off! Mit einem Zischen saust der Tornado an uns vorbei und schnellt in die Höhe. Ein Krachen und Rumoren signalisiert, dass der Pilot den Nachbrenner eingeschaltet hat. Ein Boost, der 500kg Sprit pro Minute verschlingt. Weiterlesen

Azubis betreuen Praktikanten: Coachingerfahrungen im Simulator13

Dieses Gefühl kennt sicherlich jeder: Obwohl man am vorigen Abend eigentlich pünktlich im Bett war, fällt einem das Aufstehen am nächsten Morgen um sechs richtig schwer. Dennoch freut man sich nach dem Zähne putzen schon auf den neuen Tag. Schließlich konnte man es nach dem Theorieteil unserer Ausbildung kaum erwarten, in den Simulator zu kommen. Dafür fällt man auch mal aus dem Bett.

Um sieben geht es dann richtig los. Alles vorbereiten für den Simulator, bis wenig später die Coaches kommen, um ein erstes Briefing durchzuführen. Der erste Run ist schnell vorbei. Und dann kommt der (aller)schönste Teil des Morgens – das Frühstück.

Wir Auszubildenden hier haben echt viel Glück. So ein tolles Buffet mit allem, was das Herz begehrt (Brötchen, Joghurt, Rührei, Bacon, Müsli und Sonstigem), kriegt man sicherlich nicht in jeder Firma.

Beim Frühstück kommt dann die allgemeine Frage auf: „Haben wir heute Praktikanten???“ Es ist immer wieder toll, auch Anderen Einblick in unseren Alltag zu geben. Tatsächlich waren an diesem Tag für unseren Kurs Praktikanten zugeteilt. Weiterlesen

Flugsicherung mal anders – die vielfältige Welt der DFS1

Horizont erweitern bei der DFS: Nicht nur zu hören, auch selbst mitgestaltenNach rund dreieinhalb Monaten Ausbildung hatten wir die Möglichkeit, einen genaueren Blick hinter die Kulissen anderer Bereiche der Deutschen Flugsicherung zu werfen. Die Veranstaltung, der sogenannte Azubi-Tag, fand in der Unternehmenszentrale auf dem DFS-Campus statt, in der auch die Büros der verschiedenen Zentralbereiche angesiedelt sind. Hier finden sich zudem auch Einkauf, Controlling, Personalabteilung und vieles mehr wieder. Rund um Flugsicherung gab es verschiedene Vorträge zu Themengebieten wie der Strategie des Unternehmens, FABEC, Sicherheitsmanagement, Umwelt und Pressearbeit. Ein bisschen haben wir uns auch praktisch mit den Themen beschäftigt und so etwa unsere eigene Idee einer DFS-Vision vorgestellt. Weiterlesen

Wie kommt man eigentlich zur DFS? Von meiner Bewerbung bis zur Einstellung9

Hallo zusammen,

ich würde euch gerne darüber erzählen, wie ich letztes Jahr zur DFS gekommen bin; also die Zeit vor meiner Bewerbung, das Bewerbungsverfahren und die Zeit nach meiner Zusage.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich natürlich nicht NUR bei der Deutschen Flugsicherung beworben habe. Als das Abitur bei mir immer näher rückte, machte ich mir intensiv darüber Gedanken, wie es später mal für mich weitergehen soll. Klar war, dass ich unbedingt etwas in Richtung Elektrotechnik, speziell Nachrichten- bzw. Telekommunikationstechnik, machen wollte. Aus dieser Fachrichtung meines Abiturs wollte ich das Bestmögliche machen! Außerdem wollte ich mir nicht nur in der Uni das theoretische Wissen um die Ohren werfen lassen, sondern auch direkt einen praktischen Bezug zu dem Vorlesungsstoff bekommen. Hieß für mich: ein dualer Studiengang in einem Unternehmen, das mir auch noch in naher Zukunft viele Weiterbildungsmöglichkeiten garantieren kann. Weiterlesen