Skip to Content

DFS

Kategorie: Campus

Teamausflug in den Odenwald1

2015-09-30 08.18.59Vor wenigen Tagen haben wir Auszubildenden und Studierenden uns auf unseren jährlichen gemeinsamen Ausflug begeben. Das von Jugend- und Auszubildendenvertretung und Betriebsrat organisierte Programm begann zunächst mit einer Fahrt auf der Solardraisine durch den Odenwald, setze sich über ein gemütliches Frühstück fort und endete bei Currywurst, kühlen Getränken und einem Kennenlernen der neuen Auszubildenden und Studenten. Weiterlesen

Kollegen „zum Anfassen“0

Hallo mein Name ist Laura, ich bin 22 Jahre jung und habe im Oktober 2014 meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen.

Im Jahr 2013 habe ich mein Abitur absolviert, leider konnte ich mich überhaupt nicht entscheiden in welche Richtung es beruflich gehen sollte. Also habe ich angefangen, Informatik zu studieren. Schnell habe ich gemerkt, dass das Studentenleben nicht das Beste für mich ist und ich habe mein Studium nach dem zweiten Semester abgebrochen. Für mich stand fest, ich will praktisch Arbeiten, am Ende des Tages wissen etwas bewirkt zu haben und was sollte besser sein als eine Ausbildung?! Mit dem zusätzlichen Vorteil, etwas Taschengeld zu verdienen und sich nicht mühsam mit Aushilfsjobs rumzuschlagen. Die DFS hat mich schon als Kind sehr interessiert, da unsere Nachbarin als Fluglotsin gearbeitet hat. Also habe ich mir überlegt „DFS! Da will ich hin!“. Weiterlesen

Große Hürden auf dem Weg zur Ausbildung zum Fluglotsen2

Vom Eisschnellauf zur FlugsicherungAls ehemaliger Leistungssportler und damit eher auf Muskelarbeit als auf die des Kopfes trainiert, und damals inzwischen schon 24 Jahren alt bewarb ich mich im Oktober 2012 bei der DFS für die Ausbildung zum Traumberuf. Als frühestmöglichen Ausbildungsbeginn gab ich den September 2014 an.

Mit dem Zugang zum Online-Fragebogen erhielt ich meine erste positive Einschätzung: die DFS hat grundsätzliches Interesse an mir. Der ca. 100 Fragen umfassende Fragebogen blieb für zehn Tage zugänglich. Ich füllte ihn in zwei Teilen aus, da ich meine Konzentration nach zu vielen Fragen nicht verlieren wollte. Immerhin stellt der umfangreiche Auswahlprozess eine große Hürde im Kampf um die Ausbildungsplätze dar. Der Fragebogen drehte sich hauptsächlich um ganz persönliche Dinge: den Lebenslauf, Schule, evtl. vorhandene, bisherige Berufserfahrungen und meine Motive, Fluglotse werden zu wollen. Weiterlesen

14 Tage Faszination – Flugsicherung hautnah0

Hey, mein Name ist Jessica. Ich bin 17 Jahre alt, komme aus Aachen und mache nächstes Jahr mein Abitur. Was ich so alles bei meinem Praktikum bei der DFS erlebt habe, könnt ihr hier mitlesen. Was den Einstieg trotz intensiver Vorabrecherchen meinerseits nicht gerade erleichterte: Bei der DFS wird grundsätzlich alles abgekürzt. Auch was schon abgekürzt ist, wird nochmal abgekürzt. In der Regel auf drei Buchstaben. Jede Abkürzung hat in jedem Bereich dann nochmal fünf verschiedene Bedeutungen. Also rate ich allen, die nicht so auf Abkürzungen stehen, diesen Blogeintrag nicht zu lesen 😀 Aber bevor ich hier nur drum herum rede… fang ich lieber mal direkt mitten drin an zu erzählen:

Der Schwerpunkt während meiner ersten Praktikumswoche lag in einem Rundumblick der technischen Bereiche. Und Technik gibt es bei der DFS viel. Das Hauptsystem mit dem die DFS momentan arbeitet heißt P1 ATCAS . Dieses ist in verschiedene Teilsysteme gegliedert. Dazu gehört zum Beispiel der Controller Working Place (CWP), die Kopplung von Radar- und Flugplandaten und Flugplandatenverarbeitung sowie Test- und Entwicklungsumgebungen. Grob gesagt funktioniert dieses so, dass Radardaten und Flugplandaten zusammen gepackt und anschließend dargestellt werden. Im Betrieb gibt es nichts, was nicht vorher mehrere male getestet wurde. Systeme für die Sicherheit in den Lufträumen von Deutschland werden ständig weiter entwickelt und optimiert. Beim Einsatz darf nichts mehr schief laufen und darum werden Softwaretests von Lotsen, ITlern und Technikern durchgeführt. Dafür benötigt man Test- und Referenzsysteme, mit welchen man im Vorfeld arbeit. Damit auch bei einem Ausfall des Systems gearbeitet werden kann, gibt es umfangreiche Fall-Back-Systeme. Für die Fluglagedarstellung ist das eine DFS-interne Entwicklung, welche den Namen Phoenix trägt. Generell sind alle Komponenten der Systeme und Netzwerke doppelt ausgelegt. Das kann man sich ungefähr so vorstellen, dass es zwei Netzteile, zwei Lüfter, zwei Leitungen, zwei Steckerleisten, … und so weiter gibt. So gibt es auch mehrere Gestellräume, die sich im Technikzentrum der Kontrollzentrale in Langen befinden. Es wird zwischen Betrieb (Lotsen im Center) und Technik für die Niederlassung in Langen unterschieden. Und genau in diesem technischen Bereich findet man sich im Technikzentrum wieder. Im Service Level 1 befinden sich die bereits angesprochenen Gestellräume der DFS. Dort stehen sozusagen große Computer, auf welche das System aufgespielt ist. Alles redundant, damit eine Ausfallsicherheit gewährleistet werden kann. Des Weiteren gibt es ein Testraum. Dieser sieht grundlegend aus wie Lotsenarbeitsplätze, um neue Systeme oder Softwareänderungen ausgiebig zu testen.

Technik bei der Flugsicherung  Technik bei der Flugsicherung Weiterlesen

Zum Lotsen Schritt für Schritt10

Da ich nun langsam in das letzte Drittel meiner Ausbildung an der Akademie komme, dachte ich, wäre es mal wieder Zeit, für einen Artikel im Blog. Ihr kennt ja den Artikel von Marco, in dem er beschreibt, wie der Arbeitsplatz eines Centerlotsen im Center aussieht. Da lag für mich nahe, dass ich euch zeige, wie die Arbeitsplätze aussehen, an denen wir ausgebildet werden. Das Herzstück der Akademie – die Simulatoren.

Nochmal kurz zur Erinnerung. Unsere Ausbildung teilt sich in 3 Abschnitte auf. Den BASIC- Course, das Rating A und Rating B. Von Stufe zu Stufe steigert sich der praktische Teil am Simulator. War es im BASIC sehr selten, dass wir Simulation hatten, wurde es im Rating A schon mehr und spezifischer.

Im Rating B haben wir dann Früh- und Spätschicht ausschließlich im Simulator.

Bevor ich jetzt auf die Simulatoren eingehe, habe ich noch ein Bild für Euch:

SIM Flugsicherung

Weiterlesen

Ausbildung zum Fluglotsen: Wohnen auf dem Campus9

Ein Umzug will eigentlich auch während der Ausbildung immer von langer Hand geplant sein, besonders die Fragen: „Was muss ich mitnehmen?“ und „Wie krieg ich das alles da hin?“
Azubis wohnen auf dem CampusSchlafzimmer der Azubis

 

Weiterlesen

DFS Recruiting Days der letzten Jahre: ein Rückblick0

Erfahrungen vom  DFS Recruiting Day 2012

Der 5. Recruiting Day startete um 10 Uhr auf dem Gelände der DFS in Langen. Ich selbst hatte mich bereits als Fluglotse bei der DFS beworben und hatte ein paar Tage später meine ersten Tests in Hamburg. Zuvor wollte ich noch ein paar weitere Eindrücke über den Lotsenberuf sammeln.

Nachdem ich einen ersten Überblick über das Gelände bekommen hatte, ging es in die Gebäude der Akademie. In einigen Unterrichtsräumen sowie im Auditorium konnten wir uns Vorträge über den Beruf, die Ausbildung und das Auswahlverfahren anhören. Was ist los am Himmel über Europa? Was passiert eigentlich bei einem Gewitter? Was wird an der Akademie unterrichtet? Wie kann ich mich für das Auswahlverfahren vorbereiten? Viele Informationen auf einmal!

Also erst mal Mittagspause und was essen. Vor der Akademie konnten wir uns mit Pizza, Kuchen und Getränken versorgen. Auf dem gesamten Gelände trafen wir Auszubildende, Lehrer, Lotsen und Verantwortliche an, mit denen wir weitere offene Fragen klären konnten.

Aber dann endlich zum spannendsten Teil: Der Einblick in die Simulatoren. Im Towersimulator demonstrierten Lotsen aus dem Frankfurter Tower ihre alltägliche Arbeit und weiter im Centersimulator konnten wir selbst die Flugzeuge in den Himmel begleiten.

Über den ganzen Tag verteilt fanden zudem Führungen statt. Zur Unternehmenszentrale der DFS, über das Akademiegelände, zum Fußballplatz und vor allem interessant: In das Gästehaus, in dem sowohl Auszubildende der Flugsicherung als auch Studenten des DWD (Deutscher Wetterdienst) wohnen.

Natürlich war anschließend die Motivation weiter hochgeschraubt, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, in Langen ausgebildet zu werden und später für die Sicherheit am Himmel zu sorgen.

Matthias, FVK 234

Weiterlesen

Luftfahrtbegeisterung pur: Einblicke in die DFS0

Der Girls‘ and Boys‘ Day, oder kurz Zukunftstag, geht zu Ende. Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben viel erlebt. Aber lest doch selbst… Weiterlesen

FVK-Infotag: erstes Kennenlernen des Campus0

Heute war es dann so weit, knapp 1 ½ Monate vor Beginn der Ausbildung stand er an –  der FVK-Infotag. An diesem Tag sieht man das erste Mal seinen kompletten Kurs in Fleisch und Blut, bekommt erste Eindrücke vom Campusleben und wird in den Ablauf der Ausbildung eingeweiht. Ich war von daher ziemlich aufgeregt, als ich an dem Morgen aufgestanden bin.

Als ich um 10.00 Uhr in Langen bei der DFS ankam, habe ich das Auto im Parkhaus abgestellt. Es wurde mir langsam bewusst: Hier werde ich die nächsten 1 ½ Jahre sein, die DFS wird mein Arbeitsgeber, der Weg zum Traumberuf Fluglotse geht endlich in die nächste Etappe.

Los ging es in derAkademie, wo ich dann meinen Kurs getroffen bin. Nach kurzen Small- Talk wurden wir in einen Raum begleitet, in dem der größte Teil des Tages stattfand. Zuerst eine kleine Vorstellungsrunde und ich nehme jetzt schonmal vorweg, dass die Leute vom FVK 231 wirklich klasse sind und ich mich auf das Akademieleben mit Euch freue. Weiterlesen

Den Lotsen über die Schulter geschaut: Austausch zwischen Azubis und Studenten5

Vor drei Jahren habe ich mein Studium der Nachrichtentechnik bei der DFS begonnen. Mittlerweile kenne ich eine Menge technische Systeme und weiß, wie das Radarbild auf dem Lotsenarbeitsplatz entsteht. Anfang Oktober habe ich mein Studium vollständig absolviert und nun im Produktmanagement Ortung eine neue Aufgabe angetreten. Ich sorge dafür, dass die Fluglotsen immer ein aktuelles Bild der Luft- oder Bodenlage zur Verfügung haben.

Während der Praxisphasen meines Studiums habe ich, wie viele andere Studenten auch, im Gästehaus gewohnt. Da dort größtenteils Auszubildende der FVK-Kurse wohnen, ergeben sich viele Möglichkeiten des Austauschs, beispielsweise beim Sport.

Bevor der sprichwörtliche Ernst des Lebens begonnen hat, habe ich diese Nähe zur Ausbildung der Fluglotsen, die das Gästehaus bietet, genutzt und habe zwei Kollegen in der FVK-Ausbildung in den Simulator begleitet. Weiterlesen