Moin,
wie es in Bremen und „umzu“ heißt. Hier sind Moritz und Lukas, die angehenden Flugsicherungsingenieure.
Moin,
wie es in Bremen und „umzu“ heißt. Hier sind Moritz und Lukas, die angehenden Flugsicherungsingenieure.
Der Girls’ and Boys’ Day, oder kurz Zukunftstag, geht zu Ende. Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben viel erlebt. Aber lest doch selbst… »Weiterlesen
Nun bin ich bereits seit etwa eineinhalb Monaten als Fluglotse im On-The-Job-Training in der Niederlassung Langen. Die meisten meiner Freunde und Bekannten haben nun auch kapiert, dass ich nicht einer der Menschen bin, die lustig auf dem Vorfeld mit ihren Leuchtstäben winken.
Und trotzdem:. Wie so ein Tower aussieht, da kann man sich mit ein bisschen Fantasie was zusammenbasteln. Aber wie genau sieht jetzt eigentlich der Arbeitsplatz im Center aus?
Im Folgenden möchte ich euch meinen Arbeitsplatz etwas näher vorstellen. Zunächst eine kleine Übersicht:
Wieder einmal sind gut eineinhalb Monate vergangen, seitdem ich das letzte Update aus der Lotsenausbildung geschrieben habe. Mein Ziel, mindestens jeden Monat ein Update zu schreiben, habe ich somit offensichtlich verfehlt, dafür wird dieser Beitrag aber umso interessanter und umfangreicher!
Das zuletzt beschriebene Towermodul ist inzwischen weit außerhalb unserer Sichtweite; nicht, weil es langweilig gewesen wäre, sondern weil das inzwischen schon über einen Monat her ist und das ist hier schon ein enormer Zeitraum, in dem wir immer, aber auch gerade jetzt so viel Neues lernen, dass das eigentlich “kürzlich” Gemachte erscheint, als wäre es schon Ewigkeiten her. Wir sind jetzt also im APS Rating A angekommen, das zusammen mit dem Rating B die spezifische Schulung für den unteren Luftraum bzw. die Anflugkontrolle hier an der Akademie komplettiert. Das dauert jetzt noch ziemlich genau 2 Monate, dann ist Urlaub und dann geht’s schon ins Rating B, allein das zu schreiben ist eigentlich schon wieder unfassbar; man fühlt sich einerseits, als wäre man gerade erst hier angekommen, andererseits als würde man schon ewig dazu gehören und in guten 8 Monaten soll die PAP (praktische Abschlussprüfung) anstehen, falls bis dorthin Alles so gut weiterläuft. »Weiterlesen
Hallo Zusammen,
ich bin Christian Manus und möchte hier über meine bisherige Zeit bei der DFS und mein Informatik-Studium berichten.
Ich habe mich bereits in meiner Jugend für Informatik interessiert und schon damals viel am Computer experimentiert. Daraus hat sich ein Hobby entwickelt, das ich nun durch das Studium bei der DFS zum Beruf machen konnte. »Weiterlesen
Stephanie hat ja bereits aus Ihrer Perspektive als Auszubildende über die Zusammenarbeit mit Lotsenpraktikanten im Simulator berichtet. Heute kommen die Praktikanten mal selbst zu Wort und erzählen über ihre einwöchige Zeit an der Akademie. Vielen Dank dafür!
Den Anfang macht Benjamin Wiesner, der sein Praktikum kurz und knapp beschreibt und lieber Bilder vom Besuch des Frankfurter Towers sprechen lässt. “Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht, und ich kann mir gut vorstellen, später einmal als Fluglotse zu arbeiten.”
“Praxisphasen? Was macht man denn da?” – solche oder so ähnliche Fragen hört man als dualer Student häufiger. Dass das duale System mir persönlich richtig gut gefällt, weiß jeder, der mich ein wenig näher kennt. Aber was passiert für uns Studenten in so einer Praxisphase überhaupt?
Guten Tag,
hier ein Bericht für alle Technikbegeisterten, die es nicht geschafft haben, auf die CeBit zu kommen. Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich letzten Freitag die CeBit in Hannover besucht. Am frühen Morgen, so gegen 06:00 Uhr, begann mein erstes Tageshighlight. Wir bekamen einen wunderschönen BMW von der DFS. Zum Glück habe ich neulich meinen Führerschein gemacht, so dass ich in den Genuß kommen durfte, am Steuer zu sitzen.
Auf zu neuen Ufern
Der Weg zum fertigen Fluglotsen ist ein weiter. Er führt über zahlreiche Berufs- und Ausbildungsmessen, das Auswahlverfahren und die Ausbildung an der Akademie in Langen. Man hat in Tests geschwitzt, praktische Prüfungen bestanden, Zertifikate und Nachweise erworben. Nach jeder Abschlussfeier der vorangehenden Kurse hat man sich schon ein Stück näher am Ziel gewähnt. Irgendwann stand dann auch der Einsatzort fest, die letzte große Prüfung wurde gemeistert und das Bestehen der Akademiezeit wurde gebührend gefeiert.
Aber ist man nach all diesen Hürden schon ein fertiger Fluglotse?
Nein! Denn nach diesem wichtigen und spannenden Teil der Ausbildung folgt ein ebenso interessanter: Das On – the – Job – Training (OJT). Im OJT erwirbt man die Lizenzen für „seinen“ Luftraum, immer unter Aufsicht eines erfahrenen Fluglotsen. »Weiterlesen
Hi zusammen,
in meinem letzten Blogeintrag über die Praxisphase während meines Studiums der Elektrotechnik habe ich euch ja berichtet, wie es in der Instandsetzung bei der DFS aussieht.
Heute möchte über etwas (eigentlich) völlig anderes in der Praxisphase schreiben!
In der Praxisphase möchte uns das Unternehmen so viel wie möglich zeigen, was mit der Deutschen Flugsicherung aber auch mit der Luftfahrt an sich zu tun hat. Deswegen gibt es für uns immer mal wieder Führungen. Gestern war ich mit meinen Kollegen beispielsweise im Tower-Simulator.