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DFS

Vom Sie zum Du, vom Ihr zum Wir0

Archiv-Nr: 08 PD 0237 | Datum 09.05.2008 | Info: DFS-Unternehmenszentrale Langen | Blick von Westen auf das Gebäude. Bedingungen für die kostenlose, honorarfrei Verwendung des Bildmaterials : 1. Alle Rechte an den Aufnahmen liegen unverändert bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH. 2. Unsere Fotos dürfen nur unter Angabe der Quelle veröffentlicht werden. 3. Sie erhalten die Aufnahmen zur einmaligen Verwendung / Veröffentlichung. 4. Im Falle einer Veröffentlichung (Druckmedien) bitten wir um die Zusendung von zwei Belegexemplaren. Herzlichen Dank!Ich erinnere mich noch genau an mein erstes Gespräch mit unserem Ausbildungsleiter Thomas Machate. Ich habe mich im Oktober 2014 mit meinen Bewerbungen für duale Studiengänge auseinander gesetzt und ihn damals angerufen, um zu erfahren, an wen ich meine Bewerbung für den Bachelor Elektro-/Informationstechnik adressieren soll (an ihn). Das nächste Mal von ihm gehört habe ich bereits wenige Tage später, als er mich (überraschend schnell) zum Auswahlverfahren einlud.

Bereits zwei Wochen später war ich zum ersten Mal auf dem Gelände der DFS. Wir waren 7 Leute, die sich für verschiedene technische Studiengänge beworben hatten und nun das Assessment Center durchliefen. Ich erinnere mich gerne an diesen Tag zurück. Gerade das Bewerbungsgespräch empfand ich als sehr positiv und ich kam zum ersten Mal wirklich in Kontakt mit der grundlegend freundlichen und entgegenkommenden Atmosphäre in der DFS. Ich hatte nicht das Gefühl, ausgefragt zu werden, sondern mich gut zu unterhalten.

Am Abend kam ich mit einem »Weiterlesen

Studienfahrt nach Dresden – Segelfliegen und die Sächsische Schweiz1

In diesem Sommer haben wir – alle Azubis, die im Jahr 2015 ihr Studium oder ihre Ausbildung bei der DFS begonnen haben und der Jahrespraktikant Nico – uns in zwei DFS Bussen auf den Weg nach Dresden gemacht. Nach der mehrstündigen Fahrt kamen wir in unserem Hostel an und haben die Zimmer bezogen.

Da es bereits früher Abend war und die Sonne langsam unterging, bot sich uns ein wunderschönes Panorama der Stadt, als wir über die Carolabrücke in die Dresdener Neustadt gelaufen sind. Ich selbst war vorher noch nie in Dresden und vor allem die vielen alten Gebäude haben mich beeindruckt.

Am nächsten Morgen »Weiterlesen

Das erste Mal im Simulator – von Vorfreude und Nervosität0

YOUNG schulung-5812_hr_ret-sHeute wollen wir euch erzählen, wie es war, dass erste Mal im Simulator zu sein und so zu tun, als wäre man schon ein richtiger Lotse. Der Simulator ist der praktische Teil der Ausbildung, auf den man von Anfang an hinfiebert. Aber bis man dort endlich anfangen darf, dauert es noch ein Weilchen, da natürlich erst mal die theoretischen Grundlagen geschaffen werden müssen. Nach einigen Wochen Unterricht in Fächern wie Navigation oder Law und der ersten großen Theorieprüfung (Basic 1) war es dann auch soweit. Endlich ging es los mit dem Fach Air Traffic Management (ATM), welches sich speziell mit den Aufgaben des Lotsen beschäftigt und in dem wir uns auf die Runs im Simulator vorbereiten. Hierbei lernen wir die verschiedenen Prozedere und Phrasen die wir im Simulator (und auch später) benötigen und anwenden sollen. Der Tag rückte immer näher und mit der Aufregung darüber kam auch die Nervosität, wie es wohl sein würde, was genau passieren würde und ob alles klappt. »Weiterlesen

Fluglotsenpraktikum in der Flugsicherungsakademie Langen0

Karten eines Sektors im Luftraum

Eine spannende Woche liegt hinter uns, Einblicke in unser Praktikum bei der DFS lest ihr hier:

Tag 1: Zu Beginn des Praktikums, gab es eine kurze Vorstellungsrunde der Praktikanten, in der man sich näher kennenlernte. Daraufhin folgte eine grobe Einführung zum Thema Flugsicherung und zum Beruf des Fluglotsen. Hierbei konnten alle praktisch mitarbeiten und eine der wichtigsten Eigenschaften die ein Fluglotse braucht, unter Beweis stellen: Teamfähigkeit.

Des Weiteren wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt: »Weiterlesen

Teamausflug in den Odenwald1

2015-09-30 08.18.59Vor wenigen Tagen haben wir Auszubildenden und Studierenden uns auf unseren jährlichen gemeinsamen Ausflug begeben. Das von Jugend- und Auszubildendenvertretung und Betriebsrat organisierte Programm begann zunächst mit einer Fahrt auf der Solardraisine durch den Odenwald, setze sich über ein gemütliches Frühstück fort und endete bei Currywurst, kühlen Getränken und einem Kennenlernen der neuen Auszubildenden und Studenten. »Weiterlesen

Duales Studium Luftverkehrsmanagement – und dann…?0

IMG_0711„Luftverkehrsmanagement. BWL-Studium mit Luftfahrtbezug – verbinden Sie BWL mit den Schwerpunkten Luftverkehrswirtschaft und Logistik, und erleben Sie Flugsicherung mit Bodenhaftung.“ …so wird unser Ausbildungsangebot für das Duale Studium Luftverkehrsmanagement – Bachelor of Arts auf unserer Karriereseite beschrieben. Es folgt eine Beschreibung der theoretischen und praktischen Studieninhalte.

Aber was macht man denn eigentlich damit? Eine Frage, die wahrscheinlich jedem von uns dualen Studenten in dem Studiengang bzw. bei der DFS schon gestellt wurde. In Verbindung mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH könnte man fast denken, dass wir den „Luftverkehr managen“ werden. Aber hierfür sind die operativ arbeitenden Fluglotsen verantwortlich.

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Herausforderungen im Rating B der Lotsenausbildung3

Schon wieder ist eine ganze Weite vergangen, als ich euch das letzte Mal im Azubiblog von meiner Ausbildung zum Fluglotsen berichtete. Damals stand ich kurz vor dem Rating A, jetzt bin ich schon wieder ein ganzes Stück weiter.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIm fast viermonatigen Rating A (die zweite Phase der ersten fünfzehn Monate) ging es hauptsächlich darum, am Simulator den Luftraum und die Flugrouten kennen zu lernen sowie bereits erste komplexere Verkehrsprobleme zu lösen. Hintergrund ist, dass die Azubis nicht ohne Vorbereitung ins Rating B gehen, in welchem sich die Verkehrsdichtete nach und nach steigert. So hat man von einigen Verkehrssituationen schon gehört und eine bessere Vorstellung, wie diese gelöst werden können. Außerdem ist der Flugsimulator Bestandteil der Fluglotsenausbildung. Hier sollen wir Eindrücke erhalten, mit welchen Aufgaben sich Piloten während des Fluges beschäftigen, um besser nachvollziehen zu können, mit welcher Arbeitsbelastung wir auf der anderen Seite der Sprechfunkverbindung zu rechnen haben. Im Rating A gab es neben den drei Theorietests auch das Sprechfunkzeugnis bei der Bundesnetzagentur abzulegen. Dieses berechtigt uns nun, am Flugfunk in deutscher und englischer Sprache teilzunehmen. Im Anschluss daran gönnte man uns drei Wochen Urlaub. Momentan befinde ich mich im Rating B.

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Kochen und vom Leben lernen im Studentenwohnheim0

DFS Student StudentenwohnheimHeute möchte ich euch über meine Erfahrungen beim Wohnen im Studentenwohnheim in Darmstadt berichten. 

Aber erstmal von Anfang an:

Als ich die Zusage der DFS bekam, war ich hellauf begeistert. Mich hatte damals der familiäre Umgang sehr beeindruckt, und so gab es nur noch ein Hindernis: 120 km Abstand zu meiner Heimat Karlsruhe. Das mag sich erst einmal komisch anhören, allerdings war das für mich, als 17-jähriger Schulabgänger erstmal eine sehr große Zahl. Im Nachhinein betrachtet handelte es sich eigentlich nur um einen Katzensprung. »Weiterlesen

Lotsenausbildung: die ersten fünf der ersten fünfzehn Monate1

Jetzt sind die Grundlagen meiner Fluglotsenausbildung bereits gelegt.

Nach den zwei Wochen Luftfahrtenglisch gleich zu Beginn der Ausbildung ging es endlich richtig los. Wir erhielten zehn Ordner mit den Manuskripten für Unterrichtsfächer wie Aircraft, Meteorology, Air Navigation, Air Traffic Management usw. Wir dachten erst, dieser Stoff sei in der gesamten Zeit an der Akademie (ca. 15 Monate in meinem Fall) zu lernen. Doch diese zugegebenermaßen etwas leichtsinnige Hoffnung verpuffte direkt im Anschluss wieder. Niemals hätte ich gedacht, dass man diese enorme Menge an Wissen in der Kürze der Zeit von fast fünf Monaten aufnehmen kann. Doch dass es möglich ist, beweisen sich die Azubis hier mit jedem Kurs aufs Neue.

Aber Stück für Stück: Der Abschnitt „Basic“ (die ersten fünf der fünfzehn Monate) teilt sich in drei Teile, welche jeweils anhand einer schriftlichen Prüfung bestanden werden müssen. Dabei summiert sich das vermittelte Wissen im Laufe der Zeit auf, sodass leider auch mal die ein oder andere bereits beherrschte Information wieder ins Hintertreffen gerät. Zum Bestehen der einzelnen Prüfungen reichen der Akademie theoretisch jeweils siebzig Prozent aus. Das ist aber natürlich nicht genug, um am Ende als guter Lotse eigenverantwortlich Hunderte Menschenleben sicher durch Deutschlands Luftraum leiten zu können. Daher verbringen wir relativ viel Zeit damit, uns über unkare Sachverhalte gemeinsam auszutauschen und Unklarheiten im Kurs oder mit älteren Kursen zu beseitigen. »Weiterlesen

Kollegen „zum Anfassen“0

Hallo mein Name ist Laura, ich bin 22 Jahre jung und habe im Oktober 2014 meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen.

Im Jahr 2013 habe ich mein Abitur absolviert, leider konnte ich mich überhaupt nicht entscheiden in welche Richtung es beruflich gehen sollte. Also habe ich angefangen, Informatik zu studieren. Schnell habe ich gemerkt, dass das Studentenleben nicht das Beste für mich ist und ich habe mein Studium nach dem zweiten Semester abgebrochen. Für mich stand fest, ich will praktisch Arbeiten, am Ende des Tages wissen etwas bewirkt zu haben und was sollte besser sein als eine Ausbildung?! Mit dem zusätzlichen Vorteil, etwas Taschengeld zu verdienen und sich nicht mühsam mit Aushilfsjobs rumzuschlagen. Die DFS hat mich schon als Kind sehr interessiert, da unsere Nachbarin als Fluglotsin gearbeitet hat. Also habe ich mir überlegt „DFS! Da will ich hin!“. »Weiterlesen